Storys zum Thema Krieg
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Mitteldeutsche Zeitung zum London-Ruanda-Deal
Halle/MZ (ots) - Kritiker sprechen von einem inhumanen, zynischen Deal. Doch was dessen Umsetzung für die Betroffenen bedeutet, hängt von vielen Details ab, die bislang niemand vollständig zu klären vermochte: Wie werden die Asylbewerber untergebracht? Sind sie in Ruanda in Sicherheit? Können sie dort ökonomisch ein neues Leben anfangen? Erkundungen westlicher Fernsehteams führten in allen drei Punkten zu ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
EU-Zwangsarbeitsverordnung: Menschenrechtsinstitut begrüßt EU-weites Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt das heute vom EU-Parlament mit überwältigender Mehrheit beschlossene Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit auf dem EU-Binnenmarkt. "Die EU-Zwangsarbeitsverordnung ist ein entscheidender Schritt bei der Eindämmung von Zwangsarbeit. Sie wird dafür ...
mehrBerlin weiterhin an der Spitze bei internationalen Studierenden - Wissenschaft weltoffen kompakt 2024
mehrThüringen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz: Internationaler denn je - Wissenschaft weltoffen kompakt 2024
mehrBaden-Württemberg liebstes Ziel internationaler Erasmus-Studierende - Wissenschaft weltoffen kompakt 2024
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Attraktivität bayerischer Hochschulen für internationale Studierende ungebrochen - Wissenschaft weltoffen kompakt 2024
mehrNRW Spitzenreiter bei internationalen Studierenden - Wissenschaft weltoffen kompakt 2024
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Anlässlich des 80. Jahrestags des D-Day: The HISTORY Channel zeigt zweiteilige Dokumentation mit britischem Bestsellerautor Giles Milton
Ein Dokumentmehr Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Protest vor BASF-Hauptversammlung (25.4.): Uigurische Zwangsarbeit muss verhindert werden
Vor der Hauptversammlung von BASF am 25. April fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den neuen BASF-Chef Markus Kamieth dazu auf, öffentlich darzulegen, wie der Konzern zukünftig sicherstellen wird, dass seine Geschäftsbeziehungen in China nicht von uigurischer ...
mehrNiedersächsische Innenministerin kritisiert Solidaritätsbekundungen für Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette: "Keine harmlose Rentnerin"
Osnabrück (ots) - Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens übt scharfe Kritik an Solidaritätsbekundungen für die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette. Auf die Frage, ob sie in gewisser Weise Verständnis dafür habe, antwortete die SPD-Politikerin im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): ...
mehrZu viel Waffen
Frankfurt (ots) - Die Zahlen des Friedensforschungsinstituts Sipri zu den weltweiten Militärausgaben sind beängstigend, doch leider nicht überraschend. So war mit dem russischen Überfall auf die Ukraine klar, dass Kiew und deren Verbündeten viel Geld ausgeben müssen, damit Ukrainerinnen und Ukrainer sich verteidigen können. Ähnliches gilt für Chinas Machtstreben, auf den Japan und andere Staaten mit Aufrüstung reagieren. Und so berechtigt es auch ist von Sipri, ...
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Enorme Zunahme an zivilen Opfern durch Bombardierung der Zivilbevölkerung in Wohngebieten / Zweiter EWIPA-Monitor veröffentlicht
München (ots) - 2023 kamen in 75 Ländern Explosivwaffen zum Einsatz. Die Anzahl an zivilen Todesopfern ist um 122% gestiegen. Eine Zunahme ist vor allem in den palästinensischen Gebieten, in Sudan, Myanmar, Syrien und Pakistan zu verzeichnen. Dies sind einige der Ergebnisse des zweiten EWIPA-Monitors ...
mehrBerliner Morgenpost: Verlierer des Wochenendes / ein Kommentar von Dirk Hautkapp zu den US-Militärhilfen für die Ukraine
Berlin (ots) - Der Winston Churchill zugeschriebene Satz, wonach die USA am Ende eben doch immer das Richtige tun (aber erst, nachdem man alle Alternativen ausgeschöpft hat), erfuhr am Wochenende seine historische Bestätigung. Nach monatelanger Hängepartie hat der Souverän der Supermacht doch noch die ...
mehrMZ zu US-Hilfen für Kiew
Halle (ots) - Die schnelle Lieferung des Militärmaterials ist angesichts der zunehmenden Übermacht des Aggressors extrem wichtig. Doch mindestens so bedeutsam ist die politische Wirkung des Beschlusses: Die USA stehen auch im politisch heiklen Wahljahr an der Seite der Ukraine. Das durchkreuzt das Kalkül des russischen Machthabers Wladimir Putin, der auf eine Ermüdung des Westens und einen Diktatfrieden setzt. Und es erhöht den Druck auf die Nato-Partner im Westen ...
mehrLandkreistagspräsident Sager widerspricht Innenministerin Faeser: "Keine Trendwende bei Flüchtlingszahlen absehbar" / Integration von Migranten "nicht mehr möglich"
Osnabrück (ots) - Deutschlands Landkreise haben trotz zuletzt rückläufiger Asylbewerberzahlen und dem EU-Beschluss zu Flüchtlingslagern an den Außengrenzen vor einer Verschärfung der Migrationskrise gewarnt. "Nennenswert sind die Zahlen nicht gesunken, eine echte Trendwende ist nicht absehbar. Außerdem gehen ...
mehrLandkreise wollen keine Flüchtlinge aus der Ukraine mehr aufnehmen / DLT-Präsident Sager: Regierung sollte mit Polen, Brüssel und Kiew über andere sichere Orte sprechen
Osnabrück (ots) - Die Landkreise wollen keine Flüchtlinge aus der Ukraine mehr aufnehmen. "Wir stellen bei aller wichtigen Solidarität mit der Ukraine die Frage, ob so viele Menschen aus dem von Russland angegriffenen Land zu uns kommen müssen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT), Reinhard ...
mehrBerliner Morgenpost: Ein Funken Hoffnung / ein Kommentar von Gudrun Büscher zum Nahost-Konflikt
Berlin (ots) - Die Israelis bestätigen nichts offiziell, doch alles deutet auf einen Warnschuss in Richtung des Iran hin. Wenn stimmt, wonach es aussieht, dann war die mutmaßliche Militäraktion am Freitagmorgen keine Vergeltungsaktion, die versuchte, heftiger zu sein als der iranische Angriff vom Wochenende. Die ...
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Einbürgerungstest soll neue Fragen zu jüdischem Leben und Antisemitismus erhalten
Halle/Saale (ots) - Halle/MZ - Wer deutscher Staatsbürger werden will, soll künftig zehn neue Testfragen zum Existenzrecht Israels, zu Antisemitismus und zur deutschen Verantwortung für jüdisches Leben beantworten. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums hervor, der der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe) vorliegt. ...
mehrDie schlimmste Gefahr ist vorerst gebannt / Kommentar von Andreas Härtel zu Israel und dem Iran
Mainz. (ots) - Was genau ist im Iran passiert? Diese Frage blieb am Freitag zunächst offen. Das ließ zwar Raum für Spekulationen - aber im Grunde war mit den Reaktionen aus Teheran auf den mutmaßlichen israelischen Angriff die Lage klar. Wenn sich beide Seiten zurückhalten, dürfte die schlimmste Gefahr einer Ausbreitung des Krieges im Nahen Osten fürs Erste ...
mehrNRW will bei der Versorgung verletzter Kinder aus dem Gazastreifen helfen - Liminski: Kein Widerspruch zur Solidarität mit Israel
Köln (ots) - NRW-Europaminister Nathanael Liminski hat humanitäre Hilfen für Kriegsopfer im Gaza-Streifen angekündigt. "Wir können aus NRW konkret helfen, etwa mit dem Know-how unserer Krankenhäuser bei der Versorgung schwer verwundeter Kinder und Jugendlicher", sagte der CDU-Politiker im Gespräch mit dem ...
mehrDie Strategie des Irans ist nicht aufgegangen
Straubing (ots) - Israel hat nicht irgendeine Garnison angegriffen, sondern Isfahan, das Zentrum des iranischen Atomprogramms. Davon geht ebenfalls ein Signal aus - eines der Abschreckung. Sollten Berichte zustimmen, dass Israel Drohnen von iranischem Boden aus hat starten lassen, hat Teheran allen Grund, besorgt zu sein. Außerdem dürfte man dort sehr genau zur Kenntnis genommen haben, dass Jerusalem neben den engsten ...
mehrLeipzig Tourismus und Marketing GmbH
Ein Lost Place erwacht zum Leben / Schloss Colditz bietet seit 17. April 2024 einen neuen emotionalen Rundgang mit mit dem "HistoPad"
mehr23. April: Welttag des Buches - Lesetipps der UNO-Flüchtlingshilfe
Zum Welttag des Buches empfiehlt die UNO-Flüchtlingshilfe Kinder- und Jugendbücher, darunter zwei, die in diesem Jahr für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurden und von Flüchtlingen aus Afghanistan erzählen. 23. April: Welttag des Buches Lesetipps der ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kinopremiere und Diskussion „Yezidian Voices“ in Göttingen (25.4.) - Schicksale und unerschütterliche Hoffnung der yezidischen Gemeinschaft
In Kooperation mit dem Museum Friedland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur Kinopremiere des Films „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ im Lumière in Göttingen ein. Am Mittwoch, 25. April 2024, um 19.30 Uhr Geismar Landstraße 19, Göttingen. Der Eintritt ist frei. Der Film begleitet ...
mehrHerfried Münkler: Israel sollte auf Schläge gegen den Iran verzichten / Politikwissenschaftler sieht Grundlage für strategische Allianz gegen Teheran
Osnabrück (ots) - Osnabrück. Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler rät Israel, auf militärische Schläge gegen den Iran zu verzichten und stattdessen eine strategische Allianz mit arabischen Staaten gegen das Regime in Teheran zu etablieren. "Israel hält da gerade gute Karten in der Hand. Ein Gegenschlag ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Ukraine/Habeck-Besuch
Halle/MZ (ots) - Es ist das vielleicht größte Dilemma dieses Krieges: Angesichts eines zu allem entschlossenen Russland ist das, was der Westen an Unterstützung liefern kann und will, zu wenig. Dabei hätte schon Deutschland allein die finanzielle und industrielle Kraft, die Ukraine so auszurüsten, dass sie Russland auf Dauer die Stirn bieten könnte. Würden auch noch die EU und die USA ihre Wirtschaftskraft ...
mehrPutins Krieg gegen den Westen / Raimund Neuß zur Festnahme mutmaßlicher russischer Saboteure
Köln (ots) - Der Fall stellt bisherige Affären um russische Geheimdienstler in den Schatten: Russische Agenten sollen auf deutschem Boden Militäreinrichtungen und Infrastruktur ausgekundschaftet haben, um mögliche Anschläge vorzubereiten. Einer der Beteiligten war bereits vor einem knappen Jahrzehnt aufseiten einer russischen Terrororganisation im Donbass-Einsatz, ...
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Quadriga 2024: Gefechtsschießen der Schwarzenborner Jäger mit US Cavalry Regiment bei der Übung Saber Strike
Ein Dokumentmehr David McAllister (CDU): Härtere Gangart gegenüber dem Iran
Brüssel/Bonn (ots) - David McAllister (CDU) warnt vor einer ganz konkreten Kriegsgefahr im Nahen Osten. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament sagte am Rande des EU-Gipfels im phoenix-Interview: "Die Region steht am Abgrund." Jetzt gehe es darum, dass "alle Beteiligten klug und besonnen reagieren". Den iranischen Drohnenangriff auf Israel bezeichnete David McAllister als "gescheitert". Das sei zum ...
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